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Herren I: 3:2 Niederlage in Lahnstein

08. Dez 2018 | Marcel Kopperschmidt |

Am Samstag, dem 8. Dezember 2018, traten die Rodheimer Piraten zum Auswärtsspiel im Rheinland-Pfälzischen Lahnstein an. Dabei mussten sie auf den erkrankten Libero Matthias Graudenz und auch auf ihren Mannschaftskapitän Tim Wacker verzichten. Mit den acht verbliebenen Spielern plus Trainer Johannes Voeske sollten im vorletzten Spiel der Hinrunde weitere Punkte für die Regionalligatabelle gesammelt werden.

Trotz eindringlicher Hinweise des Trainers den Regionalliganeuling nicht zu unterschätzen, starteten die Rodheimer im ersten Satz äußerst verhalten in die Partie. Eine mäßige Annahmeleistung auf Rodheimer Seite sowie daraus resultierend wenig druckvolle Angriffe ließen den Lahnsteinern alle Möglichkeiten ihr Spiel aufzuziehen und den ersten Satz deutlich und verdient mit 25:18 für sich zu entscheiden.

Die energische Ansprache des Interimskapitäns Andreas Zander in der Satzpause verfehlte ihre Wirkung nicht und die Piraten starteten nun von Beginn an deutlich konzentrierter in den zweiten Satz. Ein stabiler Annahmeriegel um die Außenangreifer Moritz Sachs und Tim Breitenfelder sowie Libero Morris Liebster ermöglichte es Zuspieler Andreas Zander seine Angreifer variabel über alle Positionen in Szene zu setzen und die bis dahin gut positionierte Lahnsteiner Abwehr ein ums andere Mal zu überwinden. Zudem zwangen die Piraten den VC Lahnstein mit deutlich druckvolleren Aufschlägen wiederholt in schlechte Angriffspositionen, sodass die aufmerksame Abwehr nun viele Lahnsteiner Angriffe entschärfen und vor allem durch Diagonalangreifer Robert Stodtmeister in Punkte ummünzen konnte. Dem zu Folge konnten die Rodheimer den zweiten Satz mit 25:21 und vor allem den dritten Satz nach einer beeindruckenden Aufschlagserie von Moritz Sachs deutlich mit 25:13 für sich entscheiden.

Die Hoffnung auf eine „3-Punkte-Ausbeute“ für die Rodheimer Piraten wurde im Laufe des vierten Satzes vom VC Lahnstein zunichte gemacht. Die Gäste verfielen zunehmend wieder in den „Ruhemodus“ des ersten Satzes, sodass sich die Lahnsteiner durch einige direkte Blockpunkte einen 7 Punkte Vorsprung zur Satzmitte erspielen konnten. Die Ansprache des Trainers Jo Voeske in den zwei frühen Auszeiten sollte leider zu spät Früchte tragen, sodass eine furiose Aufholjagd bei 23:25 ein unglückliches Ende fand.

Um zumindest zwei Punkte aus Lahnstein zu entführen, mobilisierten die Piraten ihre letzten Kräfte und gingen im Tie-Break zunächst in Führung. Diese wurde durch unkonzentrierte Aktionen im Spielaufbau noch vor dem Seitenwechsel abgegeben, sodass ein letztes Aufbäumen leider nicht den angestrebten Sieg einbrachte und der fünfte Satz somit mit 12:15 verloren ging.

Um im oberen Drittel der Regionalligatabelle zu überwintern, sollte am kommenden Samstag (15.12.2018 um 19:00 Uhr) im heimischen Sportzentrum noch einmal ein Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn TV Feldkirchen eingefahren werden, sodass die besinnliche Weihnachtspause stimmungsvoll eingeläutet werden kann.

Für Rodheim spielten: Moritz Sachs, Philip König, Alexander Schuld, Tim Breitenfelder, Andreas Zander, Christian Stange, Robert Stodtmeister und Morris Liebster

Herren II: Erfolgreicher Start in die Rückrunde

08. Dez 2018 | Marcel Kopperschmidt |

Am vergangenem Samstag kam es zum Start in die Rückrunde der Landesliga Nord. Als Tabellen-Vierter lagen die Piraten der SG Rodheim 2 weit hinter ihrem eigenen Erwartungen zurück. Zu schlecht war die Ausbeute der Vorrunde. Zuviele Spiele wurden aufgrund schlechter Leistung verloren und somit wurden die Erwartungen für die Rückrunde höher gelegt. Ziel sollte sein, eine konstante Leistung über eine gesamte Spielzeit zu erhalten, um am Ende sicher unter den ersten 3 zu stehen.

Der Start sollte positiv in heimischen Gewässern gelingen. Gegner waren der FSV Bergshausen und der Hünfelder SV. Das erste Spiel ging gegen die Gäste aus Nordhessen. Im Hinspiel konnte ein 3-0 für die Piraten eingefahren werden. Da jedoch alle Sätze damals ziemlich eng waren, gab es,keinen klaren Favoriten für die Partie. Gleich zu Beginn des Spiels zeigte sich, dass die Piraten weiterhin an ihren eigenen Fähigkeiten zweifelten. Eine „Annahme“ war nicht zu erkennen und so konnte kein Spielaufbau stattfinden. Schnell zogen dieNordhessen mit 5-6 Punkten Führung davon. Rodheim kämpfte sich Punkt für Punkt heran und es gelang kurz vor Schluss einmalig in Führung zu gehen und den Satz mit 25-23 für sich zu entscheiden. Eigentlich sollte danach alles besser laufen, doch ich Durchgang 2 wurden die Piraten deutlich mit 12-25 in ihren Hafen festgesetzt.
Im 3. Durchgang zeichnete sich ein Kopf an Kopf Rennen ab. Kurz vor Schluss gab es aufgrund einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung zu Gunsten der Piraten viel Unmut bei den Gästen. Diese Chance nutzen die Piraten eiskalt aus, um den Satz mit 25-22 für sich zu entscheiden.
Im 4. Durchgang machten die Piraten dann alles klar und navigierten ihr Schiff sicher mit 25-18 in den eigenen Hafen.
Der Einstieg in die Rückrunde war somit geglückt.

Im 2. Spiel ging es gegen den Hünfelder SV. In der Tabelle unmittelbar vor den Piraten auf Platz 3. platziert, dem 3-2 Erfolg gegen die Piraten im Hinspiel im Rücken , waren die Ziele klar gesteckt. Nur ein Erfolg brächte eine Revanche und einen Tausch in der Tabelle mit sich.
Im Gegensatz zum 1. Spiel gelang die Annahme gleich von Anfang an und es entwickelte sich ein gutes Spiel. Die Piraten traten konzentriert und spielerisch gut auf und man konnte den 1. Satz mit 25-22 für sich entscheiden.
Im 2. Durchgang ließen die Piraten nichts mehr anbrennen und verwiesen die Gäste mit 25-18 in ihre Schranken. Eigentlich war allen klar, dass es das gewesen sei. Jedoch sollte sich der Kampfgeist der Hünfelder zeigen. Niemals ein Spiel verloren geben und bis zum Schluss kämpfen. Dies machte sich für die Gäste bezahlt und sie zerpflückten die Piraten. Mit 17-25 mussten die Piraten den 3. Satz an die Hünfelder abgeben.
Im 4. Durchgang ging es kämpferisch zur Sache. Beide Mannschaften mussten ihre letzten Reserven nutzen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Die Piraten schienen die größeren Reserven zu haben und entschieden den Satz mit 25-23 für sich.

Als Belohnung für den erfolgreichen Spieltag finden sich die Piraten nach dem Spieltag auf Platz 1, da Waldgirmes als Aufstiegsfavorit gegen frankenberg gepatzt hatte.

Es spielten: Jens Bender, Stefan Brömmeling, Max Gaus, Stefan Kann, Thomas Lingenau, Dieter Schmitt, Timo Streitenberger, Rolf Oberhofer, Detlef Zschiesche

Herren III: läßt Punkte liegen

08. Dez 2018 | Marcel Kopperschmidt |

“Das hätte anders ausgehen müssen”, so das eindeutige Fazit aller Rodheimer Volleyballer nach dem Spiel gegen das Team des Hünfelders SV.
Mit einem weiteren unnötigen 0:3 in der Tasche verabschiedeten sich die Landesliga Volleyballer um Spielertrainer Doc Albrecht und Markus Steinhauer vom Jahr 2018.
Dabei starteten die Wetterauer vorbildlich ins Spiel und überrollten die Mannen um Zuspielerlegende Uli Bönsch anfangs förmlich, ließen aber wie schon so oft in dieser Saison den Siegeswillen auf Zielgerade des Satzes vermissen.
“Wenn man nur noch 6 Punkte zum Satzsieg benötigt und gleichzeitig 5 Punkte Vorsprung hat, darf man den Satz einfach nicht mehr abgeben,” so Oldie Jo Breitenfelder dem die mentale Stärke der eigenen Mannschaft fehlt.
Mit 22, 19 und 16:25 gingen die Sätze an die Haunestädter, die an diesem Tag durchaus zu besiegen gewesen wären. Rodheim schlug gefährlich auf, griff hervorragend an und auch die Ballannahme um Lars Müller war überdurchschnittlich und dennoch sollte ein Satzgewinn nicht gelingen.
“Es sind immer schwache 5 Minuten die uns den Sieg kosten- das werden wir am Donnerstag in der Mannschaftssitzung ebenso ansprechen müßen wie eine bessere Unterstützung von draußen und dem derzeit fehlendem Teamesprit” , so lefthand Peter Stößinger mit der roten Laterne in der Hand.
Das es aber lohnt neben dem Sport auch mal die Flagge zu zeigen, beweisen die Rodheimer Oldies mit ihrem neuen Trikotaufdruck.
“Wir wollten ein kleines, nachdenkliches Zeichen setzen für das , was uns soviel ermöglicht und den meisten Menschen ,zum Teil mit verheerenden Folgen, verwehrt bleibt- Demokratie zu leben”, so Initiator Jansen.

Foto hinten : Martin Kersten- Lars Müller-Jojo Jahr- Jo Breitenfelder- Andreas Pakzies-Paul Jansen
vorne Hüsi Daglioglu- Markus Steinhauer- Peter Stößinger- Karsten Raufffmann- Christian Albrecht

Herren II: Knapp an der vollen Blamage vorbei

25. Nov 2018 | Marcel Kopperschmidt |

Am vergangenem Sonntag mussten die Herren der SG Rodheim 2 zum Tabellennachbarn Hünfelder Sportverein reisen. Aus der vergangenen Saison war bekannt, dass in heimischer Halle, die Gastgeber nie aufgeben und das Spiel bis zum Ende offen ist. Neben den bekannten Gesichtern auf der gegnerischen Seite, präsentierten sich die Gastgeber mit einigen Neuzugängen.

Vorgabe und Ziel war es, mit 3 Punkten nach Hause zu fahren, um die Vorrunde der Saison positiv zu beenden. Dies sollte nicht der Fall sein, wie sich sehr schnell herausstellte. Gleich zu Beginn des Spiel präsentierte sich Hünfeld mit guten Block- und Abwehrreaktionen und gewann gegen schwach spielende Piraten schnell den ersten Durchgang mit 25-20.

Im zweiten Durchgang stellte Trainer Dieter Schmitt um. Für ihn kam Detlef Zschiesche ins Zuspiel. Eine erhoffte Verbesserung brachte dies nicht. Die Annahme blieb weiter aus, gelungene Angriffe wurden geschickt und spektakulär von Hünfeld gekontert. Dazu kam eine hohe Fehlerquote im Aufschlag. Dies hatte ein schnelles 25-15 für die Gastgeber zur Folge.

Mit 2 Sätzen Rückstand im Nacken, musste eine komplett veränderte Leistung die Wende bringen. Eine erneute Umstellung in der Startaufstellung sollte Erfolge erzielen. Dieter Schmitt kam zurück ins Zuspiel, Detlef Zschiesche kam für Timo Streitenberger in die Anfangsformation. Die Wechsel zeigten Wirkung. Plötzlich waren Eigenfehler Geschichte und man konnte über eine stabile Annahme, variantenreiches Zuspiel und gute Angriffe Hünfeld in die Knie zwingen und Durchgang 3 (25-22) und 4 (25-22) für sich entscheiden.

Der tie-Break musste entscheiden, wer als Sieger vom Platz geht. Mit 2 gewonnenen Sätzen zum Schluss starteten die Piraten mit breiter Brust in die Entscheidung. Schnell zeigte sich, dass die Gastgeber nicht aufgeben wollten und sofort mit Vollgas gegen Rodheim agierten. Was auf Hünfelder Seite gelang, misslang auf Rodheimer Seite. Starke Blockarbeit und gute Schnellangriffe über die Mitte waren letztendlich der Erfolgsgarant für eine 3-2 Erfolg der Gastgeber.

Mit gesenktem Haupt verließen die Piraten Hünfeld und hoffen auf eine erfolgreiche Revanche am 08.12.2015 (ab 15 Uhr) in heimischer Halle gegen freudige Hünfelder.

Es spielten: Jens Bender, Stefan Kann, Marcel Kopperschmidt, Thomas Lingenau, Rolf Oberhofer, Dieter Schmitt, Timo Streitenberger, Detlef Zschiesche

Herren I: In Vellmar rehabilitiert

24. Nov 2018 | Marcel Kopperschmidt |

Am Samstag dem 24.11. traten die Herren 1 der SG Rodheim nach der 0:3 Niederlage des letzten Spieltags ihre längste Auswärtsreise an, um in Vellmar die nächsten Tabellenpunkte der Regionalliga Südwest zu erspielen. Da mit Morris Liebster und Matthias Graudenz beide Liberos verhindert waren, holten sie Thomas Lingenau mit ins Boot, der die Abwehrarbeit der Piraten verstärken sollte.

Der erste Satz der Partie verlief sehr ausgeglichen. Die Rodheimer starteten mit dem Ziel die hohe Eigenfehlerquote des letzten Heimspieltags gegen die TGM Gonsenheim nicht zu wiederholen und sicher ihr Spiel zu machen. Sie begannen somit etwas zu bedacht und ließen den Vellmarern immer wieder die Möglichkeit ihre zu Beginn recht starken Mittel- und Außenangriffe durchzubringen. Zwei kleine Aufschlagserien von Robert Stodtmeister und Philip König verschafften den Rodheimern jedoch den Zweipunktevorsprung der nötig war um den ersten Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden.

Im zweiten Satz fanden die Piraten gut ins Spiel und Zuspieler Andreas Zander konnte die Rodheimer Angreifer variabel einsetzen. Vellmar zeigte sich jedoch kampfbereit und verteidigte einige der Rodheimer Angriffe insbesondere durch gute Blocks auf den Außenpositionen. Trainer Johannes Voeske reagierte früh und brachte den krankheitsbedingt noch leicht angeschlagenen Außenangreifer Moritz Sachs ins Spiel, der sich in guter Form präsentierte und die Vellmarer Abwehr vor neue Herausforderungen stellte. Die Rodheimer dominierten nun das Spielgeschehen und konnten durch eine starke Mannschaftsleistung, die durch die besonders gute Abwehrleistung von Zuspieler Andreas Zander gekrönt wurde, einen Vierpunktevorsprung zum 20:16 herausspielen. Dieser wurde jedoch durch zwei Schiedsrichterentscheidungen, einen gegnerischen Block und einen guten Aufschlag zu Nichte gemacht, sodass es zum Ende hin mit einem Spielstand von 20:20 noch einmal spannend wurde. Mannschaftskapitän Tim Wacker zeigte sich beim Aufschlag jedoch nervenstark und konnte zudem durch starke Rückraumangriffe sein Team zum Satzgewinn mit  25:21 führen.

Im dritten Satz konnten die Rodheimer den starken Mittelangriff der Vellmarer fast vollständig entschärfen. Der gegnerische Block wurde durch starke Angriffsschläge umgangen oder durch gezielte Lobs nutzlos gemacht. Rodheim kam immer besser ins Spiel während die Vellmarer nicht mehr viel entgegenzusetzen vermochten. Auch einige Spielerwechsel, insbesondere des Vellmarer Zuspielers, brachten keinen neuen Wind in die Partie sodass die Piraten den dritten Satz deutlich mit 25:17 für sich entscheiden konnten.

Nach einer Stunde und 13 Minuten hieß es verdient 3:0 für die Wetterauer, die somit wieder auf Platz 2 der hart umkämpften oberen Tabellenplätze der Regionalliga Südwest stehen. Mit neuem Wind in den Segeln freuen sich die Piraten auf die vorletzte Partie der Hinrunde am 08.12. gegen Lahnstein.

 

Für Rodheim spielten: Moritz Sachs, Tim Wacker, Philip König, Thomas Lingenau, Alexander Schuld, Tim Breitenfelder, Andreas Zander, Christian Stange und Robert Stodtmeister

Trainer: Johannes Voeske

 

Damen I: Niederlage in Hünfeld

24. Nov 2018 | Marcel Kopperschmidt |

Am vergangen Samstag unterlag die 1. Damen der SG Rodheim dem Hünfelder SV mit 3:0.

Gleich zu Spielbeginn hatten die Rodheimerinnen Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Durch eine Aufschlagserie der Gegner lagen die Piratinnen gleich zu Beginn im Rückstand, der im Satzverlauf nicht ausgeglichen werden konnte. Es mangelte an Sicherheit in der Annahme und Abwehr, sowie  Beweglichkeit auf Rodheimer Seite. So wurde der erste Satz ganz klar mit 16:25 an Hünfeld abgegeben.

Der zweite Satz startete ähnlich wackelig und mit einem 5-Punkterückstand nach einer Aufschlagserie der Gegner. Das folgende Spiel der Rodheimerinnen schien noch immer schleppend bis Trainer Johannes Voeske Worte einen Schalter umlegten. Längere und spannende Ballwechsel folgten, in denen von beiden Seiten vehement um den Punkt gekämpft wurde. Mit guten Aktionen am Netz wurde sich Punkt für Punkt an den Gegner herangeangelt. Leider musste auch dieser Satz an Hünfeld abgegeben werden mit 19:25.

Den dritten Satz starteten die Rodheimerinnen mit derselben Energie, wie im zweiten Satz aufgehört wurde. Zunächst konnte keine Mannschaft die Führung klar übernehmen, bis das Rodheimer Spiel plötzlich zusammenbrach. Fehler in der Annahme und Abwehr häuften sich und verhinderten somit den nötigen, druckvollen Spielaufbau der Piratinnen.  Zum Satzende gab es noch einige gute Aktionen auf Rodheimer Seite, allerdings wurde der Satz klar mit 16:25 und somit das Spiel mit 0:3 an Hünfeld abgegben.

Am 08.12. werden die Rodheimerinnen den  Hünfelder SV und  den Biedenkopf-Wetter-Volleys 2 zu Gast empfangen mit klarem Ziel vor Augen: die Revenge gegen Hünfeld und 6 Punkte auf das Rodheimer Konto.

 

Der Kader in Hünfeld:

Eileen Biedenkapp, Sophie Jackson, Theresa Johnson, Katharina Merz, Vy-Anh Nguyen, Lisa Schuld, Sabine Tandetzki, Anna Wacker