Aktuelles
Herren II: Starker Auswärtssieg bei Eintracht Frankfurt
07. Feb 2026 | Robert Stodtmeister |
Am Samstag, den 7.2., trat die SG Rodheim auswärts beim damaligen Tabellenzweiten Eintracht Frankfurt an.
Von Beginn an zeigte sich Rodheim von seiner besten Seite: starke Aufschläge, eine gut organisierte Block-Abwehr und eine hohe Angriffsquote sorgten für einen souveränen Start. Satz eins ging deutlich mit 25:18 an Rodheim.
Auch im zweiten Durchgang startete Rodheim stark, doch Frankfurt hielt nun besser dagegen. Starke Angriffe von Zander, wichtige Blocks von Brömmeling und Steinberg sowie vor allem eine lange und druckvolle Aufschlagserie von Stodtmeister gaben letztlich den Ausschlag. Mit 25:19 sicherte sich Rodheim auch den zweiten Satz.
Trotz des guten Gefühls gelang es der SG Rodheim anschließend nicht, an die bisherigen Leistungen anzuknüpfen. Frankfurt erhöhte den Aufschlagdruck deutlich und setzte Rodheim zunehmend unter Druck. Die Folge waren zwei klare Satzverluste (17:25, 17:25), sodass die Entscheidung im Tiebreak fallen musste.
Dort fand Rodheim jedoch wieder zurück ins Spiel. Die Aufschläge wurden erneut druckvoller, auch in der Abwehr setzte man wieder wichtige Akzente. So erspielte sich die SG eine komfortable 13:8-Führung. Zwar wurde es beim Stand von 14:14 noch einmal spannend, doch Rodheim behielt letztlich die Nerven und gewann den Tiebreak mit 16:14 – und damit verdient zwei wichtige Punkte.
Insgesamt war es eine der besten Saisonleistungen der SG Rodheim, auf der sich für das anstehende Heimspiel gegen Schlusslicht Gießen aufbauen lässt.
Für die SG Rodheim spielten:
Stefan Kann, Andreas Zander, Thomas Lingenau, Timo Becker, Ben Zander, Alexander Steinberg, Robert Stodtmeister, Detlef Zschiesche, Konstantin Stodtmeister, Stefan Brömmeling
Herren II: Pleite gegen Tabellenführer
01. Feb 2026 | Robert Stodtmeister |
Am Sonntag, den 1. Februar, empfing die SG Rodheim II den Tabellenführer TV Biedenkopf. Aufgrund einer Hallenverlegung fand das Heimspiel nicht wie gewohnt in Rodheim, sondern in der Eisenkrainhalle in Rosbach statt.
Die SG Rodheim II startete stark in die Partie. Im ersten Satz sorgten druckvolle Aufschläge und eine stabile Annahme für einen gelungenen Beginn. Rodheim hielt gut mit und setzte Biedenkopf immer wieder unter Druck. Gegen Ende des Satzes zeigte der Tabellenführer jedoch seine Qualität, brachte starke Aufschläge ins Feld und entschied den Satz knapp mit 25:23 für sich.
Im zweiten Durchgang verlor Rodheim etwas den Zugriff auf das Spiel. Der Aufschlagdruck ließ nach, im Angriff fehlten klare Lösungen und Biedenkopf hatte das Spielgeschehen weitgehend unter Kontrolle. So ging der Satz deutlich mit 25:16 an die Gäste.
Im dritten Satz fand die SG Rodheim II wieder besser ins Spiel. Erneut gelang ein guter Start mit viel Druck im Aufschlag. Biedenkopf ließ sich jedoch nicht abschütteln und blieb konstant. In den entscheidenden Momenten agierten die Gäste abgeklärter und sicherten sich auch diesen Satz knapp mit 26:24.
Trotz der 0:3-Niederlage kann die SG Rodheim II mit ihrer Leistung zufrieden sein. Vor allem phasenweise zeigte das Team eine starke Vorstellung gegen den Tabellenführer und bewies, dass es auch mit den Spitzenmannschaften der Liga mithalten kann.
Für die SG Rodheim spielten: Stefan Brömmeling, Andreas Zander, Stefan Kann, Alexander Steinberg, Ben Zander, Konstantin Stodtmeister, Timo Becker, Detlef Zschiesche, Robert Stodtmeister, Rolf Oberhofer
U20 männlich: Wunder von Darmstadt: Rodheim schreibt U20‑Hessenmeister‑Märchen
31. Jan 2026 | Robert Stodtmeister |
Damen I: Erfolgreicher Heimspieltag für die SG Rodheim
24. Jan 2026 | Robert Stodtmeister |
Am vergangenen Heimspieltag (Samstag, 24.01.2026) zeigte die erste Damenmannschaft der SG Rodheim vor heimischem Publikum eine beeindruckende Leistung und sicherten sich mit zwei Siegen die volle Ausbeute von 6 Punkten. Damit festigten die Rodheimer Piratinnen in der Gesamttabelle ihren 3. Platz mit nur noch zwei Punkte hinter Rang 2.
Im ersten Spiel des Tages traf die SG Rodheim auf den TSV Frankenberg. Von Beginn an dominierte das Heimteam das Geschehen: Mit ihren Aufschlägen setzten die Piratinnen Frankenberg konstant unter Druck, die Abwehr stand kompakt und ließ den TSV kaum zu erfolgreichen Angriffen kommen. Rodheim nutzte die Chance, das Spieltempo klar zu diktieren und gab mit präzisem Zuspiel, variablen Angriffen und starken Blockaktionen den Ton an. Besonders auffällig waren die Konstanz im Aufschlag und die Ruhe im Spielaufbau, was zu einer bequemen Punktereserve führte. Mit ihrem 3:0-Sieg belohnte sich das Team um Trainerin Anna Wacker für eine überzeugende und sehr konstante spielerische Leistung, was auch die Satzergebnisse deutlich zeigen: 25:14, 25:11, 25:16.
Im zweiten Spiel wartete mit dem TV Waldgirmes III ein stärkerer Gegner. Die Rodheimerinnen starteten konzentriert in Satz 1 und fegten ihre Widersacherinnen zunächst mit 25:8 vom Platz. Rodheim ließ dem TVW keine Chance ins Spiel zu kommen. Im zweiten Satz kämpfte sich Waldgirmes jedoch nach und nach in diesen Durchgang und zeigte nun, dass sie sich noch lange nicht abgeschrieben haben. Die Gäste setzten die Piratinnen mit ihren Aufschlägen zunehmend unter Druck und vereitelten Rodheims Angriffe ein ums andere Mal. Wackers Team hielt sich standhaft, kämpfte um jeden Ball und ließ in keiner Sekunde Zweifel aufkommen, dass sie den Satz gewinnen wollen. Dennoch mussten sie sich am Ende mit 26:28 geschlagen geben. Im dritten Satz fand Rodheim wieder zu seiner Stärke zurück: durch eine enorm engagierte Zuspielleistung, eine überzeugende Block- und Abwehrarbeit sowie konstant druckvolles Aufschlagspiel. So holten sich die SGlerinnen Durchgang 3 mit 25:23. Im vierten Satz behielten die Rodheimerinnen die Nerven, blieben fokussiert und setzten sich erneut durch, letztlich mit 25:21. Insgesamt zeigte Wackers Mannschaft, dass sie eine starke geschlossene Einheit sind, immer bereit füreinander alles zu geben und dass sie sich auch aus schwierigen Phasen gemeinsam wieder herauskämpfen können.
Das nächste Ziel ist klar: den Anschluss an die Tabellenspitze halten und Platz 2 angreifen. Mit der gezeigten Konstanz und dem ausgeprägten Teamgeist ist die SG Rodheim gut gerüstet, weitere Erfolge zu feiern. Mit dem nächsten Gegner, dem SF Blau-Gelb Marburg, wartet Tabellenplatz 1 auf die Piratinnen. Es wird nicht leicht, aber es ist alles machbar!
SG Rodheim: Anja Päsel, Alina Schack, Ariette Schmidt, Theresa Fritsche, Jessica Di Salvo, Miriam Oberhofer, Linda Gläser, Cathrin Hofmann, Denise Kuss, Lisa Fröhlich, Lisa Köhler; Coach: Anna Wacker
Herren II: Starkes Kollektiv trotzt Ausfall und zwingt Waldgirmes in den Tiebreak
18. Jan 2026 | Robert Stodtmeister |
Rodheim, 18. Januar 2026 – Trotz einer am Ende knappen 2:3‑Niederlage (27:25, 15:25, 18:25, 25:22, 8:15) zeigte die SG Rodheim II im Heimspiel gegen den TV Waldgirmes II eine kämpferisch starke Leistung und lieferte den Zuschauern einen packenden Volleyballabend.
Voller Waldgirmeser Kader trifft auf Rodheimer Ausfall
Die Gäste reisten mit komplettem und voll besetztem Kader an und konnten damit über fünf Sätze hinweg zahlreiche Wechseloptionen nutzen. Rodheim hingegen musste den Ausfall von Stammzuspieler Andreas Zander kompensieren. Diese Rolle übernahm der junge Lionel Fröhlich, der mit viel Ruhe, Übersicht und mutigen Entscheidungen überzeugte. Sein Auftritt war bemerkenswert, ohne sich in den Vordergrund zu drängen – er führte das Team zuverlässig durch alle fünf Sätze.
Geschlossene Mannschaftsleistung
Die Stärke der SG Rodheim lag an diesem Tag jedoch nicht in Einzelaktionen, sondern in einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Alexander Steinberg überzeugte mehrfach am Netz und setzte wichtige Angriffsimpulse. In der Annahme arbeiteten Timo Becker und Libero Thomas Lingenau äußerst stabil und hielten den Druck der starken Waldgirmeser Aufschläge gut stand. Kapitän Stefan Brömmeling führte die Mannschaft mit viel Einsatz und Emotionen, während Stefan Kann, Ben Zander, Konstantin Stodtmeister und Robert Stodtmeister immer wieder für druckvolle Angriffe sorgten und das Team im Spiel hielten.
Die Mannschaft als Ganzes präsentierte sich taktisch diszipliniert, kämpferisch und mit großer Entschlossenheit, dem favorisierten Gegner über die volle Distanz Paroli zu bieten.
Spielverlauf
Rodheim erwischte den besseren Start und entschied den ersten Satz trotz zweier Satzbälle gegen sich, nach einem intensiven Schlagabtausch mit 27:25 für sich. Im zweiten und dritten Satz konnten die Gäste jedoch ihre personelle Tiefe ausspielen: Mit frischen Kräften, höherem Aufschlagdruck und stärkerer Durchschlagskraft im Angriff setzte Waldgirmes sich durch.
Doch Rodheim gab sich nicht geschlagen. Im vierten Satz zeigte die Mannschaft eine beeindruckende Reaktion. Die Annahme stabilisierte sich, die Abwehr kämpfte um jeden Ball, und im Angriff fanden die Rodheimer wieder effektive Lösungen. Folgerichtig holte sich das Team den Satz mit 25:22.
Im Tiebreak war schließlich die größere Routine und Kadertiefe der Gäste entscheidend. Waldgirmes setzte sich mit 15:8 durch, doch der Einsatzwille Rodheims blieb bis zum letzten Ballwechsel unverändert hoch.
Fazit
Auch wenn Waldgirmes mit vollem Kader und am Ende dem etwas glücklicheren Ende das Spielfeld verließ, kann die SG Rodheim II auf ihre Leistung stolz sein. Trotz des Ausfalls von Stammzuspieler Andreas Zander präsentierte sich das Team geschlossen, mutig und auf Augenhöhe mit dem Gegner. Der starke Auftritt des jungen Lionel Fröhlich sowie die überzeugende Mannschaftsleistung insgesamt geben Zuversicht für die kommenden Aufgaben.
Für Rodheim spielten: Alexander Steinberg, Lionel Fröhlich, Timo Becker, Stefan Brömmeling, Stefan Kann, Ben Zander, Konstantin Stodtmeister, Thomas Lingenau, Robert Stodtmeister
Damen I: Der Zug hat keine Bremse
18. Jan 2026 | Robert Stodtmeister |
Die 1. Damenmannschaft der SG Rodheim hat am 18.01.2026 in der Landesliga Nord ein packendes Spiel gegen die SG Johannesberg bestritten. Rodheim, aktuell auf dem dritten Tabellenplatz, trat dem Zweitplatzierten gegenüber ein – ein Duell, bei dem zwei Hochgeschwindigkeitszüge aufeinandertrafen. Nachdem das Hinspiel eine 1:3-Niederlage brachte, gelang diesmal ein spektakulärer 3:2-Erfolg.
Bereits früh trat die Mannschaft die Reise nach Johannesberg an – der Startschuss fiel um 10:00 Uhr. Der erste Spieltag im neuen Jahr war von Vorfreude geprägt, die positiven Impulse der ersten Saisonhälfte sollten fortgeführt werden.
Satz 1 – souveräner Auftakt:
Die routinierte Trainerin Anna Wacker führte das Team nach einer langen Spielpause durch Verletzungen und Trainerverantwortung wieder aufs Feld und zeigte von Anfang an, wo der Hammer hängt. Starke Blockaktionen und sichere Angriffe über Außen- und Diagonal brachten Rodheim früh in Führung. Johannesberg kam kaum in den Rhythmus, Rodheim dominierte den Satz und gewann verdient mit 25:19.
Satz 2 – auf Augenhöhe, aber mit Erfahrung:
Johannesberg stellte sich besser auf Rodheim ein. Die Aufschläge der Gastgeberinnen setzten Rodheim unter Druck. Rodheim stabilisierte sich langsam. Dank einer stabilen Annahme durch Schack, Gläser und Schmidt konnte Zuspielerin Kuss ihr gewohntes Pass-Feingefühl zeigen. Wieder zurück im Spiel, musste der Satz mit 21:25 an Johannesberg abgegeben werden.
Satz 3 – Kopf an Kopf, starke Mitte:
Wacker erinnerte an Satz 1 und forderte konsequentes Spiel. Dank stabiler Annahme gelang es Zuspielerin Kuss, das schnelle Mitte-Spiel von Päsel und Fritsche erneut in Fahrt zu bringen. Einmal ins Rollen gekommen, führte eine starke Aufschlagserie von Diagonalspielerin Knopp zum Satzgewinn Rodheims mit 25:20.
Satz 4 – klare Zielsetzung, Nuancen entscheiden:
Der Plan, drei Punkte mitzunehmen, ging zunächst auf. Doch Nuancen im Spielverlauf führten dazu, dass Johannesberg den Satz doch noch mit 25:23 gewann. Die Partie blieb spannend – die Weichenstellung für Satz fünf war gestellt.
Satz 5 – der Zug hat keine Bremse:
Im Entscheidungssatz zeigte Rodheim erneut Willenstärke. Die Blockaktionen der Mittelblockerinnen trafen punktgenau, die Feldabwehr brillierte und ließ Johannesberg kaum Chancen. Rodheim gewann den Satz souverän mit 15:12 und damit das Spiel.
Nach diesem grandiosen Start ins neue Jahr trifft Rodheim im nächsten Pflichtspiel auf den TSV Frankenberg und den TV Waldgirmes 3. Beide Gegner stellen die Mannschaft vor neue Herausforderungen, die mit derselben Entschlossenheit angegangen werden sollen.
SG Rodheim: Anja Päsel, Alina Schack, Ariette Schmidt, Theresa Fritsche, Hannah Knopp, Linda Gläser, Denise Kuss; Anna Wacker (+Coach)