Aktuelles

Herren I: 3 Punkte bringen den 2. Platz in der Tabelle

13. Nov 2021 | Robert Stodtmeister |
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Am Samstagabend empfingen die Rodheimer den punktgleichen SSC Vellmar in heimischer Halle. Nach einem spielfreien Wochenende zeigten sich die Männer von Johannes Fröhlich nach guten Trainingseinheiten erholt und eingespielt. Jedoch mussten die Piraten krankheitsbedingt auf einige Spieler verzichten. 
Die SG startete verhalten in die Partie und drehte nach einer frühen Auszeit den Rückstand in einen 3 Punkte Vorsprung, welchen sie bis zum Satzende noch ausbauten und den ersten Satz mir 25:20 für sich entschieden. Mit gleicher Dynamik und Elan starteten die Rodheimer in den zweiten Satz. Aus einer stabilen Annahme heraus gelang es Zuspieler Peter Peisendörfer seine Angreifer variantenreich in Szene zu setzen und alles sah nach einem ungefährdeten Satzgewinn aus. Beim Stand von 24:20 hatte die SG 4 Satzbälle. Konnte diese aber in der Folge nicht verwerten und gaben den Satz mit 24:26 noch aus der Hand. Nach ausgeglichenem Beginn in Satz 3 fanden die Rodheimer allmählich zu ihrem fehlerfreien Spiel zurück. Durch einige taktische Wechsel verstärke Spielertrainer Fröhlich die Angriffsreihen und stabilisierte das Spiel. Der SSC Vellmar konnte dem Angriffsdruck nichts entgegensetzen und musste den Satz an den Gastgeber abgegeben. Wie in Satz 2 konnten sich die Piraten erneut ein komfortables Punktepolster erarbeiten. Durch das mittlerweile gewohnt gute Annahmespiel der SG und einer starken Feldabwehr konnten die Vellmaer dieses Mal nichts mehr entgegensetzen und mussten den Satz und somit das Spiel mit 25:19 abgeben. Mit großartiger Unterstützung der Rodheimer Zuschauer konnten die Piraten durch den Sieg den zweiten Tabellenplatz erobern und erwarten am kommenden Samstag die TG Hanau in eigener Halle.

Herren III: Rodheim behält die Nerven

13. Nov 2021 | Robert Stodtmeister |

Im Schnitt lagen schon mal 25 Jahren zwischen den Volleyball Oldies aus der Wetterau und dem Studententeam vom GSV Giessen .
Das am Ende weitere drei Punkte für die Rodheimer zu Buche standen, lag nicht zuletzt am Ältesten auf dem Feld.
 
Dank guter Annahme und cleverem  Stellungs- und Angriffsspiels konnten Jansen, Zschiesche und Co. auch in kritischen Situationen die Wende herbeiführen und die Sätze mit 25:23, 18 und nochmals 23 Punkten gewinnen.
 
„ Die Jungs aus Giessen überzeugten immer wieder mal mit guten 5 Minuten in Block und Aufschlag, aber letztendlich fanden sie kein stetiges Mittel gegen das Erfahrungspotential unserer Truppe“ , so Diagonalangreifer Jens Bender , der direkt aus dem Skiurlaub angereist war und dennoch für viele Punkte sorgte.
Mit dem schnellen Mittelangreifer Wuddel Schuld hatte Spielmacher Martin Kersten ebenso viel Freude , wie mit seinen Jungs über Außen.
„Alles in allem hat mein Team wieder großartige Moral bewiesen und dürfte am Samstag  mit gestärktem Selbstbewußtsein beim Tabellenvierten TV Hartenrod auflaufen“ sagt Rodheims jüngster „Neufünfziger“ Detlef Zschiesche.

Albrecht- Steinhauer-Schuld- Jansen- Kersten – Jahr- Zschiesche- Rauffmann- Daglioglu- Bender

Damen I: 1 Punkt

13. Nov 2021 | Robert Stodtmeister |

Am Samstag, den 13.11.2021, fand der dritte Spieltag in der Volleyball Landesliga Nord für die SG Rodheim Damen I statt. Mit einer geringen Spieleranzahl von acht Personen machten sich die Rodheimer Piratinnen auf in den hessischen Norden zum FSV Bergshausen. Große Freude herrschte über den Support von Sabine Tandetzki, die verletzungsbedingt nicht selbst auf dem Spielfeld stehen konnte, jedoch zur mentalen Unterstützung von der Bank aus mitangereist war.
Die Rodheimer Piratinnen starteten motiviert in die erste Runde und konnten sich zu Beginn durch eine Aufschlagsserie von Tonia Birnbach auf ein 5:1 absetzen. Jedoch fand auch der FSV Bergshausen im Laufe des Satzes stärker ins Spiel. Es entstanden ausgeglichene Spielzüge mit stark umkämpften Bällen und harten Angriffsschlägen auf beiden Seiten. Am Ende musste der Satz knapp mit einem Punktestand von 23:25 an den FSV Bergshausen abgegeben werden.
Der zweite Satz startete ebenfalls ausgeglichen. Die Bergshäuserinnen fanden jedoch etwas entschlossener ins Spiel, während sich Abstimmungsfehler und Ungenauigkeiten in das Spiel der Piratinnen schlichen. Auch die taktischen Auszeiten bei einem Stand von 17:20 und 18:22 konnten den Satzgewinn der Bergshäuserinnen (22:25) nicht mehr verhindern.
Im dritten Satz stellte Co-Trainerin Anna Wacker die Aufstellung um und wechselte die Außenangriffs- und Diagonalposition. Der SG konnte durch ein flexibles Zuspiel von Svenja Bayer punkten, so dass durchdachte Bälle über die Diagonalposition (Sophie Seeber) und schnelle Bälle über die Mittelblockerposition gespielt werden konnten. Auch von Unruhen mit dem Schiedsgericht ließen sich die Piratinnen nicht ablenken und konnten durch einen taktischen Wechsel konzentriert den ersten Satzgewinn des Tages (25:21) einfahren. Die Euphorie über den für sich entschiedenen Satz wurde mit in die nächste Runde genommen. Durch starke Angriffe über die Mittel- und Außenangriffsposition (Lisa Köhler und Annika Schenk) sowie einer aufmerksamen Feldabwehr von Vy-Anh Nguyen konnte sich der SG von einem ausgeglichenen Spiel (14:14) auf einen Vorsprung von 20:16 kämpfen und diesen zum Satzgewinn von 25:19 ausbauen.
Der entscheidende letzte Satz startete mit einer starken Aufschlagsserie von Hanna Kruckenberg, die sechs Punkte in Folge erzielte und die Piratinnen auf eine 10:3 in Führung brachte. Jedoch konnten auch die Bergshäuserinnen die Rodheimer Damen mit schwer kontrollierbaren Aufschlägen unter Druck setzen. Dies führte zu Eigenfehlern auf Rodheimer Seite, so dass die Begshäuserinnen auf ein 13:13 heran kamen. Letztlich musste der Satz mit 13:15 und damit der 2:3 Sieg an den FSV Bergshausen abgegeben werden.
Durch den Spieltag konnte jedoch 1 Punkt erzielt werden, so dass die SG Rodheim Damen I aktuell auf Tabellenplatz 6 landen. Weiter geht es nächsten Samstag (20.11.2021) gegen den TV Jahn Kassel, der sich derzeit auf Tabellenplatz 7 befindet, so dass wieder der Kampfgeist der Piratinnen gefragt sein wird.

SG Rodheim: Svenja Bayer, Tonia Birnbach, Lisa Köhler, Hanna Kruckenberg, Vy-Anh Nguyen, Annika Schenk, Sophie Seeber, Sabine Tandetzki, Anna Wacker

Senioren mÜ59: Bronze für Rodheim bei den Deutschen Meisterschaften

07. Nov 2021 | Robert Stodtmeister |
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SG Rodheim mit Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft Ü59
Eine tolle Leistung und einen nicht erwarteten Erfolg konnte die SG Rodheim bei der DM im saarländischen Lebach verbuchen. Insbesondere Mannschaftskapitän Thomas Beerboom konnte in den entscheidenden Gruppenspielen gegen die vielfachen Deutschen Meister Helios Berlin und TV Düren mit seinen klugen Pässen und präzisem Zuspiel den eigenen Angriff mit Paul Jansen, Manfred Gressmann und Andreas Pakszies erfolgreich in Szene setzen. Zwar ging das Match gegen Berlin im Tie-Break nach Führung bei Seitenwechsel unglücklich 11:15 und damit 1:2 verloren, gegen Düren gab es mit voller Konzentration und einem klasse aufspielenden Michael Oldenburg dann aber einen glatten 2:0 Sieg.
Im ersten Zwischenrundenspiel gegen die Senior Volleys Saar folgte dann ein glattes 2:0. Coach Friedhelm Rücker musste ein hochspannendes Spiel verfolgen und konnte mit einigen taktischen Umstellungen der SGR auf die Erfolgsspur helfen. Sein Kommentar: „Die Mannschaft aus dem Saarland kann getrost als das abwehrstärkste Team des Turniers bezeichnet werden. Das Ergebnis war in beiden Sätzen mit 26:24 denkbar knapp und am Ende sogar etwas glücklich, allerdings haben wir den besseren Block und den besseren Angriff gezeigt und sind damit verdient in die Spiele um die Medaillenränge eingezogen.“
Im Spiel gegen den VFL Lintorf um den Einzug ins Finale musste sich Rodheim trotz guter Mannschaftsleistung erstmals relativ klar geschlagen geben. Rolf Weber konnte im Außenangriff nochmals Akzente setzen, doch am Ende zeigte Lintorf die bessere Mannschaftsleistung und machte einfach sehr wenige Fehler.
Dann ging es um die Bronzemedaille gegen die TSG Backnang. Es gab es eine regelrechte Abwehrschlacht. Im Mittelpunkt stand Libero Uwe Burkard, der mit einer ausgezeichneten Annahme, artistischen Abwehraktionen und einer sehr guten Organisation der Abwehr immer wieder im Mittelpunkt stand. Nach knapp verlorenem erstem Satze wurde Durchgang zwei mit 25:14 klar gewonnen. Es waren dann der eingewechselte Matthias Marcard und der auf den Außenangriff beorderte Karl Schumann, die gegen ein verbissen kämpfendes Team aus Backnang mit gelungen Blockaktionen und harten Außenangriffen punkteten. Der spielerische Höhepunkt im Tiebreak war ein Zwei-Meter-Schuss Ball den Mittelangreifer Carsten Thielecke blockfrei den Backnagern vor die Füße schlug. Damit war der Widerstand gebrochen und mit einem etwas glücklichen Linienball beendete Andreas Pakszies mit dem 15: 13 das spannende Spiel. Deutscher Meister wurde ebenfalls in einem Tie-Break-Finake der SV Schwaig vor VFL Lintorf.
Coach Friedhelm Rücker war sehr zufrieden mit dem Spiel des Teams: „Wir haben taktisch sehr diszipliniert gespielt und waren mit der Breite und Ausgeglichenheit des Kaders schwer zu schlagen. Mit dem dritten Rang hätte vor dem Turnier niemand gerechnet und mit der Bronzemedaille sind wir mehr als zufrieden, denn sie krönt eine starke Leistung mit sehr viel mentalem und körperlichem Einsatz.“

Paul Jansen sichert

erfolgreicher Rodheimer Block

Annahme Andreas Pakszies

Pakszies hat Marcard und Schumann als Angreifer zur Auswahl

Bronzemedaillengewinner

Oben von links nach rechts: Friedhelm Rücker, Andreas Pakszies, Thomas Beerboom, Matthias Marcard, Manfred Gressmann, Uwe Burkhard, Paul Jansen
Unten von links nach rechts: Michael Oldenburg, Rolf Weber, Carsten Thielecke, Klaus Diel, Karl Schumann

Senioren: Rodheimer mÜ53 ist Deutscher Meister

07. Nov 2021 | Robert Stodtmeister |
DMÜ53

Das Aufstehen wird einigen Ü53-Volleyballern der SG Rodheim am Montagmorgen schwergefallen sein. Die Knie, der Rücken, die Schulter. Die Schmerzen vergehen. Was bleibt, ist der Stolz und die Freude über den Sieg beim Endturnier um die Deutsche Senioren-Meisterschaft am vergangenen Wochenende in Auerbach im tiefsten Erzgebirge. »Wir haben Großes geleistet. Um so einen Erfolg einzusammeln, muss einiges zusammenkommen. An diesem Wochenende hat einfach alles gestimmt. Jeder hat seinen Anteil beigetragen, ob auf oder neben dem Feld«, lobte Mannschaftskapitän Peter Stößinger.

Es war ein hartes Stück Arbeit gewesen, bis die SGR-Spieler am Sonntagmittag den Meisterpokal entgegennehmen konnten. Die Rodheimer waren zwar als Mitfavorit angereist, hatten aber das Pech, in eine Gruppe mit den beiden weiteren Top-Favoriten USV Halle und RBSSV Düren gelost worden zu sein. Platz eins oder zwei waren unabdingbar für ein Weiterkommen.
Zum Auftakt traf Rodheim auf Halle, den Serien-Meister der Senioren. Ein ganz schwerer Brocken am Samstagvormittag. Halle trat unter anderem mit Franko Hölzig an, einem bundesligaerfahrenen Linkshänder, der 239 Mal für die Nationalmannschaft aufgelaufen ist (davon 135 Mal für die ehemalige DDR). Auch Außenangreifer Frank Pietzonka hat das Nationalmannschaftstrikot getragen. Von den großen Namen unbeeindruckt, zeigte das Team aus der Wetterau eine starke Leistung, die mit dem Gewinn des Auftaktsatzes belohnt wurde (25:17). Doch im zweiten Durchgang war der USV besser im Spiel. Hölzig punktete über alle Positionen. Selbst aus dem Rückraum schlugen die Bälle auf sechs, sieben Metern ein. Der Satz ging mit 17:25 verloren. Auch den Tiebreak dominierte das Team aus Sachsen-Anhalt und setzte sich mit 15:7 durch.

Nach der Auftaktniederlage stand die SG Rodheim bereits mit dem Rücken zur Wand. Gegen Düren musste ein Sieg her, um die Chancen auf das Weiterkommen zu erhalten. Die Nordrhein-Westfalen hatten für die DM-Endrunde Jörg Ahmann verpflichtet. Der 55-Jährige ist einer der erfolgreichsten Deutschen Volleyballer - vor allem im Sand hat er für Furore gesorgt. Der größte Erfolg dürfte neben mehreren DM-Titeln die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney mit Beachpartner Axel Hager gewesen sein. Die Rodheimer waren also gewarnt. Tatsächlich lief bei Düren fast alles über Ahmann, der sich in der Annahme breit machte und das Gros aller Angriffsbälle bekam. So ging der Auftaktsatz verloren (15:25), die Stimmung in den Keller. Doch nach einer Umstellung in der Aufstellung lief es im zweiten Satz besser. Die Aufschläge der Rodheimer wurden druckvoller, der Block konzentrierte sich auf »Alleinunterhalter« Ahmann. Der mutige Auftritt wurde mit dem Satzausgleich belohnt (25:18). Der Tiebreak war dann nichts für schwache Nerven. Sehr ausgeglichen ging es in die entscheidende Phase. Beim 14:13 hatte Rodheim Matchball. Beim 16:15 hätte Düren den Sack zumachen können. Die Zitterpartie ging weiter - mit dem am Ende verdienten 21:19-Tiebreak-Erfolg.

Endspieldramatik gegen USV Halle
Durch den 2:0-Sieg von Halle gegen Düren war Rodheim weiter. In der Zwischenrunde warteten die deutlich leichteren Gegner aus den anderen Gruppen. Nach einem 2:0 (25:12; 25:18) gegen die überforderte Truppe der Uni Rostock waren die Wetterauer auch beim 2:0 über den VfL Lintorf nicht richtig gefordert, konnten munter wechseln und Kräfte fürs Finale sparen.
Während die SGR also recht mühelos durch die Zwischenrunde marschiert war, musste Endspielgegner Halle in der Zwischenrunde zweimal in den Tiebreak - was Körner gekostet hatte. In einem hochklassigen und dramatischen Finale verloren die Rodheimer den ersten Satz mit 17:25, konnten den zweiten mit 25:23 gewinnen. Dabei profitierte die SG Rodheim - soviel Ehrlichkeit muss sein - vom verletzungsbedingten Ausfall von Hölzig am Ende des zweiten Satzes. Ohne ihren Top-Angreifer brachte Halle nicht mehr viel zustande, während Rodheim konzentriert und druckvoll punktete und den Tiebreak recht klar gewann (15:10). Der Rest war Jubel.
SG Rodheim: Christian Albrecht, Stefan Brömmeling, Uli Bönsch, Stefan Eder, Frank Ettlinger, Thomas Henrichs, Joachim Jahr, Siegfried Klingelhöfer, Manfred Kähne, Markus Lensing, Michael Lokmer, Markus Steinhauer, Peter Stößinger, Roland Surblys.

Senioren: Ü49w Dritter DM-Titel in Folge

07. Nov 2021 | Robert Stodtmeister |
Ü49weiblich

Insgesamt nahmen neun Teams an der DM in Baden-Württemberg teil. Los ging es für die SG am Samstag in der Vorrunden-Dreiergruppe gegen die Damen des ASV Dachau. Dabei fanden die Rodheimer nicht so leicht ins Spiel, sodass die Sätze knapp mit 22:25 und 24:26 verloren gingen. Da Dachau zuvor ebenfalls in zwei engen Sätzen gegen Bremen 1860 verloren hatte, galt es nun, die Bremerinnen mit möglichst großem Punktabstand in Schach zu halten, um weiterhin im Rennen zu bleiben, da der Gruppendritte nur noch um die Plätze sieben bis neun spielen würde. Mit hoher Motivation, guter Teamarbeit und einer lautstarken Bank sowie den mitgereisten Fans erkämpften die Wetterauerinnen gegen die 1860er ein 25:15 und ein 25:18 und sicherten sich damit den Gruppensieg.
Die Zwischenrunde wurde ebenfalls in einer Dreiergruppe ausgetragen. Dabei trafen die SGlerinnen auf den starken Gruppenersten der Senior Volleys Saar und die zweitplatzierte Gastgebermannschaft der TSG Backnang. Im Spiel gegen die Saarbrückener steigerte sich Rodheim Punkt für Punkt. Dem 25:21 des ersten Satzes folgte ein überzeugender Satz mit 25:9, was vor allem den starken Aufschlägen und dem guten Block zu verdanken war.
Der Sonntag begann schließlich gegen das eingespielte Team aus Backnang. Trotz der frühen Morgenstunde startete die SG hellwach und konnte den ersten Satz deutlich für sich entscheiden (25:15). Im zweiten Satz häuften sich dann die Fehler. Trotz des kämpferischen Einsatzes aller Spielerinnen und einer Aufholjagd gegen Ende des Satzes ging der zweite Satz knapp mit 23:25 an die Gastgeberinnen Im dritten Satz war es dann wieder ein anderes Spiel. Mit 15:6 und einem 2:1-Erfolg zogen die Rodheimerinnen ins Finale ein.
Hier wurden erneut die Dachauerinnen empfangen, gegen die es in der Vorrunde noch eine Niederlage setzte. Das Spiel entwickelte sich zu einem regelrechten Krimi, es ging hin und her. Mit einer unglaublichen Mannschaftsleistung, taktischen Tricks und einem unbändigen Kampfeswillen gelang es am Ende, beide Sätze mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung zu gewinnen (25:23 / 26:24) und somit den dritten DM-Titel in Folge perfekt zu machen.

 

Es Freuen sich über dem DM-Titel: Die U49-Volleyball-Frauen der SG Rodheim (hintere Reihe, v. l.): Barbara Jobst, Regina Gödde, Grit Dinges, Andrea Seeger-Garbe, Karin Hagemann, Sandra Gransberger, Britta Kosbach; (vorne, v. l.): Susanne Passmann, Pia Hoppe, Betina Schuch, Trainerin Martina Becker, Denise Höhne, Claudia Weber.