Aktuelles

Jugend U13: 8. Platz bei den Hessischen Meisterschaften

05. Mai 2019 | Marcel Kopperschmidt |
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Für unser Rodheimer Team war bereits die Teilnahme an den Hessischen ein beachtenswerter Erfolg, trat man doch bereits in der Quali zumeist gegen 1-3 Jahre ältere Gegner an und konnte dennoch einige Siege erringen. Entsprechend motiviert reisten Ole Gottschalk, Lionel Schuld, Julius Schuld und Ben Zander zu den Landesmeisterschaften nach Wiesbaden an.
Im ersten Gruppenspiel gegen Bommersheim legten die Mini-Piraten dann auch gleich los wie die "Feuerwehr" und gingen schnell mit 20:11 in Führung. Leider gelang es nicht, diesen komfortablen Vorsprung ins Ziel zu retten und man musste sich am Ende mit 0:2 Sätzen geschlagen geben. Auch in den folgenden Spielen gegen die Jugendvolleyball-Hochburgen aus Biedenkopf und Wiesbaden sprang trotz starker kämpferischer Leistung kein Sieg heraus.
Dieser gelang dann im letzten Spiel des Tages. Im Spiel um Platz 8 besiegten die SGR-Jungs das Team aus Neuenhaßlau verdient mit 2:1 und feierten den Sieg im Anschluss ausgelassen.
So fand auch Trainer Andi Zander nach dem Turnier lobende Worte für seine Spieler: "Dafür, dass wir mit dem jüngsten Team des Turniers an den Start gegangen sind, haben wir vor allem gegen die starken Gegner aus Biedenkopf und Wiesbaden schon toll mitgehalten. Im nächsten Jahr greifen wir erneut an und können dann vielleicht noch den ein oder anderen Platz nach oben klettern."
Hessenmeister wurde die Mannschaft von der TuS Kriftel.

Senioren Ü53: Deutscher Meister im Endspurt - Titelverteidigung?

29. Apr 2019 | Marcel Kopperschmidt |
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Deutscher Meister im Endspurt- Rodheim vor Titelverteidigung?

Nicht nur für den amtierenden deutschen Meister der Ü53 Volleyballer werden am heutigen Dienstag im Kampf um die Titelverteidigung die ersten Würfel fallen.
Die SG Rodheim , die sich sensationell mit drei Teams (Frauen Ü49- Männer Ü47 + Ü53) über Hessen - und Südwestdeutschen Meisterschaften die Qualifikation für die
traditionell am Pfingstwochenende stattfindenden Deutschen Meisterschaften erspielt hat, kennt heute nachmittag ihre ersten Gegner.
Im westfälischen Minden - dem diesjährigem Austragsort- erfolgt um 14.30 Uhr im Hotel Exquisit die offizielle Gruppenauslosung.
"Wir sind sehr gespannt auch wenn wir zwischenzeitlich vom Jäger zum Gejagten mutiert sind," schmunzelt SGR-Teamchef Peter Stößinger.

Mit dabei in diesem Jahr sind folgende Teams:
Ü53-Männer

Nord und West
1 1. VC Norderstedt Regionalmeister Nord - HH, M-VP, S-H
2 SV Helios Berlin Regionalmeister Nordost - Berlin, Brandenburg, S.-Anhalt
3 MTV Mariendorf Regionalvizemeister Nordost - Berlin, Brandenburg, S.-Anhalt
4 Dürener TV Regionalmeister West - NRW
5 VfL Lintorf Regionalmeister Nordwest - Bremen, Niedersachsen
6 TuS Iserlohn Regionalvizemeister West


Süd und Ost
1 SV Winnenden Regionalmeister Süd - Nord-,Südbaden,Württemberg
2 SG Rodheim Regionalmeister Südwest - Hessen, Rh-Pfalz, Saarland
3 TSV Ofterdingen Regionalvizemeister Süd
4 SG Motor Thurm Regionalmeister Ost - Sachsen, Thüringen
5 SV Schwaig Regionalmeister Südost - Bayern
6 VC 2010 Eltmann Nachrücker Südost


http://seniorenmeisterschaft2019.de/de/


Foto: Uli Bönsch-Peter Stößinger-Stefan Brömmeling- Doc Albrecht-Carsten Thielecke-Markus Steinhauer-Paul Jansen-Manfred Honisch-Eddy Ettlinger-Uwe Burkhard-Andreas Pakzies- Thorsten Köstner

Herren I: "Nur" Vizemeister

01. Apr 2019 | Robert Stodtmeister |
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Es war alles angerichtet zum Meisterschaftsendspiel der Regionalliga  Südwest der Herren. Der Tabellenführer SG Rodheim war zu Gast beim mit  einem Punkt rückstand zweitplatzierten TV Feldkirchen. Zwei Sätze fehlten den Rodheimern zur Meisterschaft, allerdings aber auch zwei sehr wichtige Spieler. Kapitän Tim Wacker war bereits vor drei  Wochen ausgefallen, was die SGR in den beiden vorigen Partien mit Robert  Stodtmeister auf der Diagonalposition mehr als kompensieren konnte.

In der Woche vor dem Meisterschafts-Endspiel allerdings zeichnete sich  auch noch der verletzungsbedingte Ausfall von (dem einzigen) Zuspieler  Andreas Zander ab. In den letzten 30 Jahren, in denen Zander  mittlerweile für die SGR Volleyball spielt, war das seine 2. verpasste  Partie - ein denkbar unglücklicher Zeitpunkt.

Also starteten die Wetterauer mit Robert Stodtmeister im Zuspiel und  Alex Schuld auf Diagonal in die letzte Partie der Saison, und legten  aller Umstände zum Trotz richtig gut los. Ca. 250 Zuschauer waren ins Rheintal gekommen, um den Titelkampf zu  verfolgen; davon auch etwa 25 Rodheimer Fans. Diese sahen in Durchgang 1  vor allem eine verunsicherte Feldkirchener Mannschaft, die überrumpelt  wurde von furchtlos aufpsielenden Rodheimern. Trainer Johannes Voeske,  der seinem Team eine "Jetzt erst recht"-Einstellung aufschwor, schien  genau die richtige Aufstellungsvariante gewählt zu haben, um wider  Erwarten an diesem Tag Meister der Regionalliga werden zu können. Obwohl die Abstimmung mit dem Mittelangriff nicht optimal funktionierte,  erzielten die Wetterauer beherzt Punkte aus allen möglichen  Spielsituationen und warem beim 23:22 kurz vorm richtungsweisenden  Satzgewinn, ehe sich das Blatt wendete. Ein Netzroller im Aufschlag für  Feldkirchen, ein nicht erfolgreicher Angriff der Rodheimer und der Satz  ging mit 24:26 verloren.

Zwar konnten die Piraten auch in Satz 2 bis zum 12:12 sehr gut  mitspielen, allerdings war der ausbleibende Mittelangriff und die  ungewohnte Besetzung auf der Diagonalposition ein bisschen zu viel an  Einschränkung der Variabilität des Wetterauer Angriffspiels, sodass  letztlich beide folgenden Sätze mit 15 und 16 Punkten verloren gingen  und somit der Traum der Meisterschafft sich nicht verwirklichte.

Alex Schuld, der trotz lediglich einer Trainingseinheit auf der  Diagonalposition ein den Umständen entsprechend gutes Spiel zeigte,  konnte nicht vollkommen an die durchschnittliche Angriffsquote von  Wacker oder Stodtmeister anknüpfen. Dies widerum hatte zur Folge, dass  lediglich die Außenangreifer Sachs und Breitenfelder ernstzunehmende  Optionen im Angriff waren, was mit fortschreitendem Spielverlauf  natürlich auch dem TV Feldkirchen nicht entgangen war. Die beiden machten zwar ihrerseits auch ein sehr gutes Spiel, aber gegen  einen bei jedem Angriff gut positionierten Doppelblock war bei einem nun  an Selbstbewusstsein erstarkenden Gegner nicht die nötige Erfolgsquote  zu erzielen, um das Blatt noch einmal wenden zu können. Mit 24:26,  16:25, 15:25 hat sich der TV Feldkirchen letztendlich verdient selbst  zum Meister gekürt.

Breitenfelder sprach nach dem Spiel dennoch ein Lob für seine gesamte  Mannschaft aus: "Vor allem Robert (Stodtmeister, Anm. d Red.) hat heute  gezeigt, was für ein guter Volleyballer er ist. Seine Leistung im  Zuspiel war übertraf alle Erwartungen, was die ganze Mannschaft  mitgezogen hat. Insgesamt haben aber alle alles gegeben und mindestens  in Satz 1 auch wirklich an den Sieg geglaubt. Vor dieser Kulisse und mit  der Bedeutung hat die Partie richtig Spaß gemacht, auch wenn das Wunder  ausgeblieben ist. Wir können uns heute nichts vorwerfen."  Damit bleibt für die Rodheimer Piraten am Ende der Saison ein  respektabler 2. Platz, 2 Jahre nach dem Rückzug aus der dritten Liga.  

Das im September ausgegebene Saisonziel von Trainer Voeske, vorne  mitspielen zu wollen, wurde mehr als erfüllt, sodass das Resüme der  gesamten Saison durchaus sehr positiv ausfällt. 

Für die SGR spielten: Breitenfelder, Flott, Graudenz, Liebster, Sachs, Stodtmeister, Stange, Schuld, König  

Trainer: Voeske

 

Herren III: In Hünfeld chancenlos

17. Mrz 2019 | Marcel Kopperschmidt |



Auch im vorletzten Landesligaspiel blieben die Männer um Markus Steinhauer in der Konrad-Zuse-Stadt ohne reelle Siegchancen und mußte dem neuen Tabellenführer aus Hünfeld mit 3:0 den Vortritt lassen.
Obwohl die Hünfelder auf Spielertrainer und Deutschlands bestem Ü53-Zuspieler , Uli Böntsch krankheitsbedingt verzichten mußten , waren die Haunestädter in entscheidenen Momenten die bessere Mannschaft.
“Wir haben anfangs stark angefangen und einen 4-Punkte Vorsprung erarbeitet, konnten diese aber nicht über die Ziellinie bringen. Auch die Tatsache , dass mit Zuspieler Martin Kersten, den Angreifern “Doc” Albrecht und Carsten Thielecke sowie Libero Hüsi Dasioglu gleich vier wichtige Spieler fehlten , machte uns das Leben noch schwerer”, so Jojo Jahr von der SG Rodheim.

Für die dritte Mannschaft der SGR endet am nächsten Sonntag erstmal die Ära Landesliga nach über 5 Jahren. Gegen die Youngster aus Waldgirmes will man aber nochmals alles geben um eine versöhnlichen Saisonabschluß herbeizuführen.
“Was dann kommt , steht noch in den Sternen zumal unsere zweite Mannschaft noch an gleicher Stelle um den Titel kämpft,” so Lars Müller

SGR3 Jahr- Steinhauer-Stößinger-Müller-Jansen-Pakzies- Breitenfelder-Rauffmann

Herren I: Showdown steht fest

16. Mrz 2019 | Robert Stodtmeister |
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In der Hinrunde hatten sich die Piraten gegen den vermeintlich schwächeren Regionalliga-Aufsteiger aus Lahnstein einen ärgerlichen Ausrutscher erlaubt. Das Team von Trainer Johannes Voeske war daher gewarnt und das Rückspiel wurde deshalb auch nicht auf die leichte Schulter genommen. Im Gegenteil - denn die Piraten hatten sich einiges vorgenommen und wollten als Antwort auf die Hinspielniederlage ein deutliches Statement setzen. Das gelang dem Rodheimer Team eindrucksvoll.

Die Piraten gingen von der ersten Annahme an voll konzentriert und motiviert an’s Netz. Aus der sehr präzisen und stabilen Annahme um Libero Matthias Graudenz konnte Zuspieler Andreas Zander seine Angreifer bestens in Szene setzen. Die Außenpositionen um die schnellen Angreifer Tim Breitenfelder und Moritz Sachs konnten sich oft druckvoll gegen den Lahnsteiner Block durchsetzen.

Die jungen Stimmungsmacher

Die Kleinsten waren die größten Stimmungsmacher

Die Mittelangreifer Levi Flott und Philip König waren in Angriff und Block immer zur Stelle und stellten Lahnstein an diesem Abend vor große Probleme. Wenn es dann doch einmal zu engen Spielsituationen kam, konnten die Lahnsteiner Angriffe oft durch die sehr gut positionierte und reaktionsschnelle Feldabwehr der Rodheimer entschärft und über Diagonalangreifer Robert Stodtmeister verwandelt werden.

Da die Rodheimer sich in den ersten beiden Sätzen keine Schwächephasen erlaubten und in allen Mannschaftsbereichen dominierten, gingen die ersten beiden Sätze mit 25:19 und 25:15 ungefährdet an die Piraten.

Lediglich zu Beginn des dritten Satzes konnte sich das Team aus Lahnstein durch einige Unkonzentriertheiten im Rodheimer Angriff eine Führung von 3 Punkten erkämpfen.

Aber auch in dieser für die Piraten schwierigen Phase agierte das Team aus Rodheim weiter ruhig und souverän. Man ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und beim Spielstand von 17:17 waren die Piraten wieder gleich auf und übernahmen anschließend die Führung. Von da an hatten die Lahnsteiner Volleyballer den Piraten nichts mehr entgegen zu setzen und die Rodheimer gewannen den dritten Satz schlussendlich ungefährdet mit 25:21 und damit das Spiel mit 3:0.

Durch diesen überzeugenden Sieg gegen einen nicht ganz einfachen Gegner zeigten die Piraten, dass sie zurecht an der Tabellenspitze stehen.

Am letzten Spieltag kommt es nun zum entscheidenden Spiel um die Meisterschaft, in dem die Rodheimer auf den Tabellenzweiten aus Feldkirchen treffen.

Für die Piraten kämpften:

Tim Breitenfeld, Levi Flott, Philip König, Moritz Sachs, Robert Stodtmeister, Andreas Zander, Morris Liebster, Matthias Graudenz, Christian Stange und Alexander Schuld

Trainer: Johannes Voeske

Senioren Ü53: Titelverteidiger SGR für die DM qualifiziert

16. Mrz 2019 | Marcel Kopperschmidt |
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Nach Hessenmeistertitel haben sich die Ü53 Volleyballer der SG Rodheim bei den Südwest-Meisterschaften gegen den TSV Hargesheim klar durchgesetzt und dürfen jetzt für die
DM 2019 in Minden planen.
Der Rheinland-Pfalz Meister aus dem Nahetal hatten nie reelle Siegchancen; der amtierende Deutsche Meister aus der Wetterau zog sein Finalspiel konsequent durch und war auf allen Positionen besser besetzt.
"Wir hätten heute mit unserem großen Kader durchaus Wechseloptionen gehabt, wollten aber auch nichts anbrennen lassen," so Rodheims Seniorcoach Markus Steinhauer nach dem 3:0 Erfolg nach nur 45 Minuten.
" Das größte Problem ist jetzt die Hotelsuche; Minden ist zu Pfingsten bereits zu 100% ausgebucht- bis dato heißt es : weitersuchen und weitertrainieren," so SGR-Orgachef Peter Stößinger.

Für die SGR spielten:
Uli Böntsch - Peter Stößinger-Stefan Brömmeling- Christian Albrecht - Carsten Thielecke- Markus Steinhauer- Paul Jansen- Honisch Hohenleitner- Eddi Ettlinger- Uwe Burkhardt- Andreas Pakzies- Thorsten Köstner